Caligula

von Albert Camus

08

Juli

Das Stück

Caligula, der bisher mehr an Kunst und Dichtung als am Herrschen interessiert ist, zieht sich beim Tod seiner Schwester ins Exil zurück. Der Senat, dem ein marionettenhaft lenkbarer Kaiser durchaus nicht ungelegen kommt, macht sich zunächst wenig Sorgen. Als Caligula jedoch zurückkehrt, scheint er ein anderer Mensch zu sein: Nach der absoluten Freiheit strebend nutzt er seine Macht, um die bisherigen Verhältnisse zu ändern und Rom in den Wahnsinn zu stürzen, der ihn selbst ergriffen hat. Nach dem Drama von Albert Camus zeigen wir dieses Jahr eine Tragödie, die vieles ist: düster, komisch, philosophisch und vor allen Dingen zutiefst menschlich.

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Reaktionen

Lukas Müller gibt einen ganz herrlich wechselhaften Caligula, bei dem niemand sicher sein kann, welcher Gefühlsregung, welcher Neigung er als nächstes nachgibt und den alle fürchten.

Stuttgarter Zeitung